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Entwicklungsperspektiven der ökologischen Landwirtschaft in Deutschland: Stellungnahme zur Kritik an der FiBL-UBA-Studie

Im März haben das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL und das Umweltbundesamt UBA die Studie "Entwicklungsperspektiven der ökologischen Landwirtschaft in Deutschland" vorgelegt. Diese stiess bei grünen Politiker*innen auf Kritik. Urs Niggli und Judith Riedel, die an der Erstellung der Studie massgeblich beteiligt waren, nehmen dazu Stellung.

Cover der FiBL-UBA-Studie

In ihrer Stellungnahme kommentieren Urs Niggli und Judith Riedel die Kritik von Martin Häusling (agrarpolitischer Sprecher der Grünen im Europaparlament und Biobauer), Sarah Wiener(Starköchin, Abgeordnete für die österreichischen Grünen im Europaparlament und Mitinhaberin eines Biobetriebes in Brandenburg) sowie Gisela Sengl (agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag und Biobäuerin) an der Studie "Entwicklungsperspektiven der ökologischen Landwirtschaft in Deutschland", die das FiBL im Auftrag des UBA erstellt hat.

Die Studie befasst sich im ersten Teil umfassend mit den Wirkungen des Ökolandbaus und der ökologischen Tierhaltung im Kontext der ökonomischen, ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit. Im zweiten Teil beschäftigt sich die Studie mit der Optimierung und Weiterentwicklung der ökologischen Landwirtschaft. Im dritten Teil wird der Beitrag des Ökolandbaus zu notwendigen umweltgerechten Ausrichtung der Landwirtschaft in Deutschland modelliert. Diese Modellierung wurde auf den Fakten des ersten und zweiten Teils aufgebaut.

Kontakt

  • Urs Niggli
  • Judith Riedel

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